Unfälle passieren schnell und die etwaigen Folgen sind gesundheitliche Einschränkungen, die mit einer Senkung des gewohnten Lebensstandards verbunden sind.
So sind Sprunggelenkverletzungen im Sport sowie Stürze in der häuslichen Umgebung keine Rarität. Jedes Jahr ereignen sich annäherungsweise 8 Millionen dieser Unfälle.

Was ist ein Unfall?

Doch nicht jeder Unfall wird vonseiten der Versicherern als Unfall akzeptiert. Ein Unfall liegt dann vor, wenn eine Person schlagartig durch ein von extern auf ihren Körper einwirkendes Ereignis widerwillig eine Gesundheitsschädigung erfährt. Selbst wenn durch Überanstrengung an Gliedmaßen oder Rückgrat Gelenke verrenkt werden oder Muskeln, Sehnen oder Bänder gezerrt oder zerrissen werden liegt versicherungsrechtlich ein Unfall vor.
Krankheiten hingegen sind nicht versichert.

Oft sind gesundheitliche Benachteiligungen Folgeerscheinung eines Unfalls, die gekoppelt sind mit einer Minderung des geläufigen Lebensniveaus bis hin zum Wegfall der Arbeitskraft, im schlimmsten Fall für ewig. Im Rahmen eventuell erforderliche Wiedereingliederungsmaßnahmen fallen hohe monetäre Aufwendungen an.

Lücke in der Versorgung mit einer privaten Unfallversicherung schließen

Im Rahmen der gesetzlichen Unfallversicherung sind Unfälle im Job, im Kindergarten, in der Bildungsinstitution bzw. Uni abgesichert. Dabei zählen der geradlinige Hin- und Rückweg. Folglich sind die Leistungen der gesetzlichen Unfall Versicherung vorrangig medizinische bzw. berufsfördernde Schritte, die zur schnellen Wiederkehr ins Arbeitsleben dienen sollen. Diese Leistungen beziehen sich ebenso auf Lohnersatz- oder Entschädigungszahlungen. Hingegen ist man in der gesetzlichen Unfall Versicherung nicht bei Unfällen in der Freizeit bzw. Haushalt versichert. Doch speziell hier geschehen knapp 71 Prozent aller Unfälle. Die private Unfallversicherung füllt hier die Lücke. Jene sichert die Zeit ab, in der kein Versicherungsschutz durch die gesetzliche Unfall Versicherung existiert, und das beruflich und auch privat, global und rund um die Uhr. Sie komplettiert die Leistungen der gesetzlichen Unfallversicherung vollkommen.

Hierzu bietet ein Versicherungsvergleich auf http://www.finanzprofit.org auf einfache Weise jedem Interessenten die Möglichkeit, diesen wichtigen Unfallschutz für sich selbst zu berechnen. Und wer hierzu weitere Fragen hat – ein Anruf genügt und Experten helfen Ihnen auch gern weiter.

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Eine große Reihe an Unfälle geschehen nicht nur im Beruf sondern reichlich mehr im familiären Umfeld. Die privaten Unfall-Versicherungen besitzen dank ihrer vielfältigen Leistungen und Beiträgen auch im familiären Umfeld eigenwillig gestaltbaren Versicherungsschutz.

 

In der gesetzlichen Unfallversicherung sind die Leistungen vielmehr auf das berufliche begrenzt. Die Leistungskraft in einer privaten UV sind für die Absicherung im Falle einer Erwerbsunfähigkeit zuständig.

Die versicherte Erwerbsunfähigkeitsumme für den Kunden sollte so berechnet sein, dass die Erwerbsunfähigkeitshöchstleistung – also die bei einer Hundert prozentigen Erwerbsunfähigkeit zur Leistungsauszahlung kommen – je nach dem Einkommen und dem Lebensalter vereinbart werden kann. Für Kunden bis zu fünfundvierzig Jahren sollte das 8-fache des Bruttojahresverdienstes und ab den fünfundvierzigsten Lebensjahr schätzungsweise das Sechsfache der Bruttojahreseinnahmen als Grundlage genommen werden.

Angebracht ist auch die Abmachung einer winzigen Summe von annähernd 10-Tausend Euro als Sterbefall-Leistung. Nach wie vor besteht bei den meisten Unfall Versicherungstarifen ein Bedarf auf Invaliditätsvorrauszahlung nur dann, wenn auch eine verwendbare Sterbefall Leistungsvermögen mitversichert wurde.

 

Die Gebühr zur Versicherung richtet sich nach verschiedenen Daten, wie zum Beispiel je nach dem Lebensalter des Versicherten, nach dessen Arbeit, und natürlicherweise vor allem dementsprechend, welche Leistungen vertraglich vereinbart worden sind.
Eine private UV ist besonders beachtenswert für Kinder. Sind diese doch wesentlich unfallgefährdeter bei spielerischen Beschäftigungen im privaten Umfeld. Genauso Selbständige und freiberuflich Tätige verfügen über keinen gesetzlichen Unfallschutz, weswegen stets eine private Unfall-Versicherung erforderlich zu zustimmen ist.

Der Wettbewerb unter den Versicherern führte in den vergangenen Jahren zur einer großen Tarifabwechslung mit verschiedenartigsten Leistungen und Beiträgen.
Durch heutigen Onlinevergleichen wird dem Konsument heutzutage auf bequeme Vorgehensweise die Möglichkeit eröffnet, Leistungen und Beiträge in der privaten Unfall-Versicherung zu berechnen und zu vergleichen. Mit dieser Sache ergeben sich bei gleichen Versicherungsbeträgen nicht ungewöhnlich Prämienausgabensenkungen von bis zu 50 % pro Jahr.

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Private Unfallvorsorge mit maxFamily Tarif

Autor admin , 2012, Artikel in Kategorie Unfallschutz No Comments

Die private Unfallversicherung schließt die Lücke, in der kein Schutz durch die gesetzliche Unfall Vorsorge besteht. Die ACE European Group Limited (ACE) hat zusammen mit Maxpool den privaten Unfalltarif maxFamily entworfen. Seit dieser Zeit zählt maxFamily zu den betriebseigenen Maxpool-Versicherungsprodukten. Maxpool bezeichnet ihn sogar als „Ihren Liebling 2011“.

Die Höhe jener beitragsneutralen Leistungen variiert je nach Unfalltarif, er ist als Basis- und als Premium-Version verfügbar.

Die Premiumvariante ist ausgesprochen familienfreundlich angelegt. So werden Babys und adoptierte Kinder unaufgefordert bis zur nächsten Hauptfälligkeit unentgeltlich mitversichert, höchstens für ein Jahr. maxFamily übernimmt zudem Ausgaben für die Unterbringung eines Elternteils solange einer durch einen Unfall unvermeidlichen vollstationären Therapie des Kindes. Sollte ein Elternteil einen Unfall haben, können die Aufwendungen für eine Haushaltshilfe bzw. Tagesmutter als Leistung in Anspruch genommen werden.

Sowie ein Elternteil als Abgesicherter stirbt, wird die Versicherung bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres unentgeltlich weitergeführt.

Kern bei maxFamily stellt die verbesserte Gliedertaxe dar. Zum Vergleich zu den AUB des GDV sind die zur Bewertung der Versicherungsleistung festgelegten Invaliditätsgrade im Basis- und auch im Premium-Tarif höher. Zum Beispiel beträgt der Armwert gem. AUB 70 %, im maxFamily-Basis-Tarif 75 % und im Premium-Tarif die vollständige Invaliditätsleistung mit 100 %.

Ebenso kann zu maxFamily eine Dread Disease-Police abgeschlossen werden. Damit erhält man bei der Krankheitserkennung von Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall eine Kapitalzahlung. Diese drei Krankheiten decken über 80 % aller Fälle von schweren Erkrankungen ab. Anrecht auf eine Kapitalleistung existiert sehr wohl nach 14 Tagen nach der Erst-Diagnose und das unabhängig vom Fortschritt der Krankheit. Der Versicherte kann über diese einmalige Zahlung zwanglos bestimmen. Dem Abgesicherten eröffnen sich dadurch Chancen, die er sich ansonsten nicht bewerkstelligen könnte, z.B. die Besorgung einer zweiten Meinung eines Sachkundigen, die nicht von der Krankenversicherung akzeptiert wird.

Mit Klärung von nur fünf Gesundheitsfragen kann auf diese Weise eine Dread Disease-Police abschließend abgeschlossen werden.

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Allianz – neues Vorsorgeprodukt

Autor admin , 2012, Artikel in Kategorie Arbeitskraftabsicherung No Comments

Wie wesentlich die private Altersvorsorge und die Absicherung für den Fall einer gesundheitlich bedingter BU oder Pflegebedürftigkeit ist, wird regelmäßig mehr Personen klar. In Anbetracht der Veränderungen in der Bevölkerung stoßen die staatlichen Versorgungssysteme an die Grenze ihrer Leistungsfähigkeit

Damit Versicherungsnehmer auf keinen Fall in diese Versicherungslücke fallen hat die Lebensversicherung der Allianz mit ihrer KörperSchutzPolice ein weiteres Segment ihres Sortiments, der persönlichen Altersvorsorge abgesichert. In diesem Fall richtet der Versicherer seine Aufmerksamkeit im Besonderen auf den Schutz der Arbeitskraft.
Das neuartige Angebot soll speziell für Kunden eine Option sein, die sich gegenwärtig noch keine Berufsunfähigkeits – Versicherung leisten konnten, aber trotzdem einen Schutz ihrer finanziellen Zukunft beabsichtigen. Aufgrund des höheren versicherungstechnischen Risikos einiger Berufsgruppen – besonders Handwerker und Produktionsarbeiter – können die Versicherungsprämien in ungeahnte höhen steigen.

In Folge dessen beschreitet man mit dieser KörperSchutzPolice den innovativen Pfad keine direkten Berufszweige zu Versichern, sondern vielmehr die körperlichen Besonderheiten die für den Posten des Kunden von belang sind. Dabei könnte man beispielsweise vor allem wert auf die einwandfreie Funktion der Gliedmaßen zum gehen, bücken, zugreifen, und so weiter legen. Sowie die Möglichkeit gesund und fit Autofahren zu können. Weiterhin sind das Sprechen, Sehen und Höhren, die Gedächtnissleistung sowie der Gleichgewichtssinn abgesichert.

Bei bestimmten Gefäßerkrankungen, Krebserkrankung, Querschnittslähmung, Multiple Sklerose ebenso wie Koma werden einmalige Kapitalauszahlungen getätigt. Hierbei wird in keiner Weise auf weitere psychische oder körperliche Komplikationen geachtet, denn die Rente die die wichtigen Eigenschaften absichert und die einmalige Kapitalauszahlung, sind zwei eigenständige Punkte in der Police und können je nach bedarf gleichzeitig oder getrennt ausgezahlt werden.

Mit jenem neuen Produkt zeigt die Allianz Lebensversicherungs – AG ihre Innovativität und Anpassungsfähigkeit bei der Erstellung neuer marktgerechter Versicherungsprodukte. Inzwischen hat sich die im Jahr 1922, in Stuttgart, gegründete Allianz Lebensversicherungs – AG zum einflussreichsten deutschen Versicherungskonzern entwickelt und sich darüber hinaus als Marktführer etabliert.

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Die Unfallversicherungen in Deutschland

Autor admin , 2012, Artikel in Kategorie Unfallschutz No Comments

Keiner ist vor Unfällen geschützt, es kann überall auf der Erde vorkommen. Sei es im Urlaub, im Verkehr, im Haushalt, beim Sport oder auf den Weg zur Arbeit. Entgegen der Landes gebräuchlichen Auffassung, ereignen sich die meisten Unfälle nicht auf Arbeit, sondern im privaten Umfeld und im Urlaub. Dadurch reicht die gesetzliche Unfallversicherung im Rahmen der Vorsorge nicht aus.

Es gibt einmal die gesetzliche Unfallversicherung (UV) und die private Unfall Versicherung.

Die gesetzliche UV zählt zu den Sozial-Versicherungen und die Inh. der gesetzlichen UV sind die Berufsgenossenschaften. Alle Angestellte und Beschäftigter sind durch die UV versichert, die Beiträge zahlt der Arbeitgeber. Der Versicherungsschutz liegt vor während der Beschäftigung sowohl auf dem direkten Weg von und zur Arbeitsstelle. Außerdem versichert, in der gesetzlichen Unfall-Versicherung, sind Azubis sowie Studenten und Kinder, welche eine Kindertagesstätte, den Kindergarten oder die Bildungsstätte besuchen.

Die Leistungsfähigkeit der gesetzlichen Unfallversicherung an Versicherte sind im wesentlichen medizinische und berufsfördernde Leistungen zur Rehabilitierung sowohl Lohnersatz- beziehungsweise Erstattungsleistungen in Geld (Verletztengeld, Verletztenrente, Hinterbliebenenrente). Die medizinische Therapie wird als Sachleistung erlaubt; der behandelnde Doktor stellt eine Rechnung direkt an die verantwortliche Berufsgenossenschaft aus.

Die private UV jedoch bietet günstigen Versicherungsschutz im privaten ebenso wie im beruflichen Umfeld, rund um die Uhr und an jedem Bereich der Erde.
Hauptleistung der persönlichen Unfall-Versicherung ist die Arbeitsunfähigkeitsabsicherung. Kommt es zu einem Unfall bei dem bleibende Schäden entstehen, leistet die Unfall-Versicherung die festgelegte Invaliditätsleistung entsprechend dem Maß der festgestellten Arbeitsunfähigkeit. Neben der Erwerbsunfähigkeitsleistung bieten Unfallversicherer auch den Einschluß einer Übergangsleistung, Krankenhaustagegeld inklusive Genesungsgeld sowie einer Todesfall Leistung an.

Als Unfall gilt auch, wenn durch eine verstärkte Kraftanstrengung an Gliedmaßen oder Wirbelsäule ein Gelenk verrenkt wird oder Muskeln, Sehnen, Bänder oder Kapseln gezerrt oder zerrissen werden.

Keine Unfälle sind größtenteils Schädigungen hinsichtlich von selbstverursachten Straftaten, psychischen Reaktionen, Kriegereignissen oder die Teilnahme an Motorradrennen.
Die Versicherungsgesellschaft führten in den vergangenen Jahren maßgebliche Berichtigungen in ihren Unfall-Versicherungsbedingungen durch. In Folge dessen bieten viele neue Tarife auch Versicherungsschutz bei Unfällen aufgrund Infektionen, Schlaganfall oder Bewusstseinstörungen.

Letztere werden in der Regel mithilfe eine sogenannte Infektionskausel festgelegt. Dabei sind Erkrankungen wie FSME und Borreliose durch Zeckenstiche als Unfall eingeführt und werden laut Bedingungswerk des jeweiligen Versicherers entsprechend entschädigt.

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VhV Unfallversicherung

Autor admin , 2011, Artikel in Kategorie Unfallschutz No Comments

Versicherungen schließt man ab, um vor eventuell eintretenden Schadensfällen finanziell abgesichert zu sein. Ob die abgeschlossene Versicherung aber qualitativ hält was sie verspricht, zeigt sich erst, wenn ein konkreter Schaden entstanden ist und die Versicherung für den diesen aufkommen soll. Dann wird deutlich, ob man vor Jahren die richtige Wahl getroffen hat bzw. die Beratung den Bedürfnissen entsprach.

Die VHV hat sich hinsichtlich des Leistungsumfanges klar positioniert. Mit dem Standardprodukt bietet sie hervorragende Versicherungsleistungen an, welches durch den Tarifbaustein EXKLUSIV noch mehr Qualität bekommt.

Beim Kunden entsteht immer dann Verärgerung, wenn sie im Schadensfall feststellen müssen, dass dieser gar nicht versichert ist oder zumindest nur teilweise. Das ist oft bei der Anrechnung eines Mitwirkungsanteiles in der Unfallversicherung der Fall. Der sogenannte Mitwirkungsanteil kommt immer dann zum Tragen, wenn eine Erkrankung daran mitgewirkt hat, dass die Folgen des Unfalls schlimmer sind als ohne diese Erkrankung. Als Folge rechnet die Unfallversicherung diese Vorerkrankung an und kürzt die Leistung.

Wann spricht man überhaupt von Unfall?

Wesentlich für die Leistungspflicht der Versicherung ist u.a. die Erklärung des Unfallbegriffes selbst. So gilt z.B. ein Herzinfarkt oder Schlaganfall, wodurch der Versicherte stürzt, im Sinne der üblichen Erklärung nicht als Unfall und ist damit nicht mit im Versicherungsschutz enthalten. Die VHV hat den Begriff Unfall stark erweitert und dies mit aufgenommen. Auch Bewusstseinsstörungen durch Alkohol oder Medikamente, das Einatmen von Gasen oder Dämpfen gilt als Unfall und die VHV zahlt auch, wenn der Unfall bei der Rettung von Menschen, Sachen und Tieren eintritt oder bei Übermüdung.

Neuer Unfalltarif bei der VHV Versicherung

Die VHV Versicherung ist im April vorigen Jahres mit einem neuen Unfallprodukt auf den Markt gekommen, dass erstmalig auf den Mitwirkungsanteil verzichtet. Ein mutiger Schritt und noch dazu ein erfolgreicher, wie sich herausstellte. Dies stellt in der Praxis eine Aufwertung der Leistungen für den Unfallgeschädigten.
Die Unfallversicherung der VHV bietet für jegliche Lebenssituationen weit überdurchschnittliche Leistungen, als da wären z.B. eine besondere Progressionsstaffel oder die stark aufgewertete Gliedertaxe – beides sind klare Leistungsverbesserungen zugunsten des Versicherten, Bergungskosten sind bis 30.000 Euro inklusive, im Baustein EXKLUSIV sogar ca. 1 Mio Euro und vieles mehr. Aus diesem Grund wurde die Unfallversicherung der VHV von Öko-Test mit dem 1. Platz geehrt.

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Krankheit oder Unfall, für Eltern gibt es nichts schlimmeres, sie erhoffen sich für ihre Kinder ein sorgenfreies Leben. Im Vordergrund stehen in diesem Zusammenhang selbstverständlich der Wunsch nach Gesundheit, Unversehrtheit und schlussendlich die Sorge um eine gute Schul- bzw. Berufsausbildung. Kinder kann man nun keineswegs in jeder Situation beschützen, aber man kann finanzielle Risikovorsorge betreiben.

Jährlich verunfallen in Deutschland bis zu 1,6 Mio Kinder, davon mehr als 537.000 zu hause bzw in der Freizeit. Somit sind Unfälle die höchsten Gesundheitsrisiken von Kindern. Diese Zahlen sprechen für eine private Unfallversicherung.

Die gesetzliche Unfallversicherung sichert den Bereich des Kindergartens und der Schule ab, zahlt aber nicht, was zuvor oder außerhalb des jeweiligen Instituts passiert. Um das abzudecken, ist eine Invaliditätsversicherung notwendig. Oft sind diese jedoch auch im Preis sehr hoch.

Entsprechende Versicherungsprodukte gibt es am Markt und kontinuierlich kommen zusätzliche hinzu. Dabei werden sie immer umfangreicher und komplexer. Zum Unfallschutz haben sich Altersvorsorgeprodukte für Kinder gesellt.

AXA bietet umfangreiches Schutzpaket für Kinder

AXA bietet mit diesem Schutzpaket für Kinder eine Versicherungspolice an, die Kinder weitreichend gegen die Folgen von schweren Unfällen und Krankheiten schützt und dabei familienfreundlich finanzierbar ist.

Dieses Leistungspaket geht weit über die finanzielle Absicherung hinaus: AXA kümmert sich mit einem zielgerichteten Reha-Management auch um die medizinische Erst- und Weiterbehandlung sowie die schulische und soziale Rehabilitierung des kranken oder verletzten Kindes.

Weitere Leistungen sind eine Behandlung durch den Chefarzt, Verbringung im Zweibettzimmer mit einer betreuenden Begleitperson (bis zum 5. Lebensjahr des Kindes) .

Das Kinderschutzpaket enthält darüber hinaus vorbeugende Maßnahmen wie ein Erste-Hilfe-Kurs am Kind oder eine verlässliche Unterstützung im Notfall. Wenn also ein Kind schnell im hospital stationär versorgt werden muss, wird von seiten der Versicherung eine Haushaltshilfe oder wenn nötig auch eine Betreuung für die Geschwister organisiert.

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Wachsende Einbruchszahlen während der Ferienzeit

Die Statistiken der Versicherungswirtschaft beweisen, im Verlauf der großen, bundesweiten Ferienwochen schnellt die häufigkeit der Einbrüche auffällig nach oben. So wurden im Jahr 2010 120.000 Einbrüche in Wohnungen verübt. Mit mehr als 6% eine deutliche Zunahme,
fast die hälfte davon zwischen 6:00 und 20:00 Uhr. Aber immer noch sind trotz aller Warnungen nur dreiviertel der haushalte dagegen versichert.

Die Haftpflichtkasse Darmstadt bietet im Rahmen ihrer Hausratversicherung VARIO zudem schnelle hilfe bei der Wiederbeschaffung von gestohlenen Dokumenten.

Weiterhin ist das Unbewohntsein der Wohnung über den marktüblichen Regelungen hinaus bis zu 1 Jahr versichert.

Vor Antritt einer längeren Urlaubs- können diverse Maßnahmen vor bösen Überrasschungen schützen.
So kann es sinnvoll sein, vor Beginn der Reise:

  • hin und wieder den Post-Briefkasten von der Post leeren
  • Zeitschaltuhren für Lampen und elektrische Rollläden mit versetzten Zeiten einstellen
  • Wertgegenstände und Urkunden zur Bank bringen
  • Wasser abdrehen
  • elektrische Geräte aus Steckdosen ziehen

Kleines Malheur im Ausland – was nun ?

In der Privathaftpflichtversicherung sollte die Einbindung entsprechender Deckungen für den
Aufenthalt im Ausland in Erwägung gezogen werden. Zum Beispiel sind Erstattungen von Schäden am Inventar des hotels oder der gemieteten Ferienimmobilie
nicht bei allen Haftpflichtarifen mitversichert. Normalerweise bezieht sich der Vertragstext in vielen Privathaftpflicht Versicherungen nur auf derartige Mietsachschäden am Bauwerk, aber nicht am sonstigen Inventar.

Außerdem wichtig ist die sogenannte Mallorca-Police. Sie schützt, wenn man sich privaten Reise einen Leihauto nimmt.
Im Versicherungsfall steht dieser Versicherungsschein für mögliche bestehende Deckungslücken in der Versicherungssumme ein, da Autoverleiher im europäischen Ausland ihre Fahrzeuge häufig nur mit den gesetzlichen Mindestversicherungswerten des jeweiligen Landes anbieten.

Tauchgänge im Urlaub werden immer mehr gemocht . . .

häufig werden jedoch die damit im Zusammenhang stehende Risiken vor allem von unerfahrenen Urlaubs- und Gelegenheitstauchern leicht verkannt.

Heutige private Unfall Versicherungen bieten Versicherungsschutz, wenn z.B. die Caissonkrankheit diagnostiziert wird, bei der
sich durch das plötzliche Auftauchen und den damit verbundenen Druckverlust Gasbläschen im Körper bilden, die schwere Folgeschäden bis hin zum Tod auslösen können.

So sind in einem solchen Falle, Behandlungen in einer Druckkammer mitversichert. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt i.d.R. in diesem Zusammenhang entstehende Kosten nicht.

Prüft man einen solchen Vorgang, ist auch im Sinne der privaten Unfallversicherung kein Versicherungsfall eingetreten.
Es fehlt an dem „plötzlich von außen“ auf den Körper einwirkenden Ereignis. Denn die Gasbläschen, die zu dem Unfallschaden führen, wirken nicht von außen auf den Körper ein. Somit ist auch die Übernahme der Behandlungskosten normalerweise nicht Gegenstand der privaten Unfallversicherung.

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