Sterbegeld für Beisetzung bei Todesfall

Autor admin , 2011, Artikel in Kategorie Altersvorsorge No Comments

„ Der Abschied kam augenblicklich“ oder „Viel zu frühzeitig müssen wir Auf Wiedersehen sagen“ lauten vielmals die Startzeilen in den Todesanzeigen, sobald ein Verstorbener jedenfalls in den Augen der Hinterbliebenen mit einem Mal und viel zu frühzeitig verstirbt. Da bleibt für die Angehörigen allein zu glauben, dass sie dem Verstorbenen eine geschätzte Beisetzung bereiten können und diese nicht aus Geldnot zu missglücken droht.
Derart kommt es in keinster Weise gelegentlich vor, dass Menschen wie aus heiterem Himmel den Löffel abgeben und die Familie einfach kein Geld hatte, ihm eine würdige Beisetzung zuteil werden zu lassen. Der Tote wird somit im engsten Familienkreis ohne Trauerfeier unnennbar beerdigt. Die Mitteilung vom Tod erreicht die Bekannten erst mehrere Wochen nachher, denen demzufolge eine Verabschiedung schon wegen des fehlendes Grabes auf keinen Fall mehr ermöglicht wird.

Wenn der Tote zuvor eine Todesfallversicherung abgeschlossen hätte, wäre das was auch immer möglicherweise nicht erfolgt.. Denn eine solche Todesfall-Versicherung hat einerseits die Bedeutung, den Wegfall des Sterbegeldes, das die gesetzlichen Krankenkassen bis Ende 2003 noch gezahlt haben, aufzufangen und wiederum natürlicherweise auch die nahen Verwandten vor finanziellen Belastungen zu bewahren. Geradezu wenn die Angehörigen geldlich keineswegs auf Rosen gebettet sind, ist der Abschluss einer Todesfallversicherung eine realistische Grundlage, um dem Gestorbenen eine erhabene Bestattung zu ermöglichen.

Hiermit handelt es sich bei einer Todesfall-Versicherung um eine Versicherung, die die Leistung nur dann erbringt, sollte der Kunde das Zeitliche segnen. Eine Leistung zu Lebzeiten erfolgt auf keinen Fall. Deshalb ist der Beitrag für die Versicherung auch in keinster Weise zu hoch. Adressaten für eine jene Versicherung sind darum eher ältere Personen, denen die Versicherer auch eine Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsprüfung bereitstellen. Eine Sterbegeldversicherung ohne Gesundheitsfragen können deshalb ebenso schwer erkrankte oder vom Tod gezeichnete Menschen abschließen.

Wer sich für eine Bestattungsvorsorge ohne Gesundheitsprüfung interessiert, kann diese Versicherung bei nahezu allen Lebensversicherungsgesellschaften abschließen. Da mehrere Personen ihren Familienanghörigen die Planung der Beisetzung bei Eintritt des eigenen Todes in keinster Weise aufzwingen wollen, bieten auch die Bestattungsunternehmer im Rahmen einer Bestattungsvorsorge eine Todesfallversicherung ohne Gesundheitsprüfung an.
Die Notwendigkeit einer Sterbegeld-Versicherung steht somit außer Frage. Interessenten sollten sich auf dem Expertenportal kundig machen und einen Vergleich vornehmen.

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Sterbegeld für den Todesfall

Autor admin , 2011, Artikel in Kategorie Allgemeines No Comments

Als im letzten Jahr mein Anwohner plötzlich aus dem Leben geschieden ist, habe auch ich mich irgendwann näher mit dem Tod befasst. Hierdurch habe ich nicht nur über das Leben danach sinniert, statt dessen habe ich mich sogar über den Wert einer Beerdigung aufgeklärt. Diese betragen sich derzeitig bei 6.000 bis 8.000 Euro. Geld, was ich (noch) keineswegs angespart habe. Falls ich also auf einmal den Löffel abgeben würde, müssten meine zwei Töchter diesen Betrag beschaffen, um für mich eine geschätzte Beisetzung zu arrangieren, weil das bis 2004 von den gesetzl. Krankenkassen übernommene Sterbegeld, wurde ersatzlos gestrichen.

Ich habe mich an meinen Versicherungsvermittler gewandt, um meine Töchter in keinster Weise zu strapazieren. Der Versicherungsmakler hat mich dann über die Möglichkeiten der Todesfallversicherungen informiert. Solche Versicherungen würden bei meinem Lebensende die vertraglich vereinbarte Summe erstatten, mit der dann meine Beisetzung finanziert werden kann. Mit diesen Sterbegeldvorsorgen kann ich also schon heute für meine Bestattung zuvorkommen, selbst wenn ich logischerweise noch etliche Jahre leben möchte.

 

Auch Sie könnten sich am besten noch in diesen Tagen über die Sterbegeld-Versicherung informieren, denn mittels diesen Todesfall-Versicherungen ist die Begräbnisvorsorge anhand winzigen mtl. Beiträgen denkbar. Wie ich gehört habe, können Sie die Sterbegeldversicherungen auch noch im hohen Alter mit 70 bis 75 Jahren abschließen. Ich habe eine Todesfallversicherung über einen Betrag von 10.000 Euro abgemacht. Dieses Geld wird bei meinem Lebensende als nächstes an meine älteste Tochter vergütet, die ich hierüber selbstverständlich aufgeklärt habe.

Als mir mein Versicherungsmakler gesagt hat ist es trotzdem relevant, die Verträge für die Todesfallversicherungen vor einem Ergebnis zu vergleichen. Mein Vertreter ist eigenverantwortlich und kann so verschiedenartige Versicherer in seinen Vergleich einschließen. So gibt es wohl Vereinbarungen, die eine Übergangszeit von bis zu 3 Jahren darlegen und innerhalb dieser Zeitdauer keinesfalls leisten. Ich habe mich für einen Vertrag mit einer Überbrückungszeit von nur einem Jahr entschlossen, der somit schon in kurzer Zeit den versprochenen Betrag auszahlt. Ebenso können Todesfall-Versicherungen mit oder ohne Gesundheitsfragen abgeschlossen werden. Eine Versicherung ohne Gesundheitsfragen war für mich die bessere Entscheidung, da ich in meinen Lebensalter (50 Jahre) bereits verschiedene Vorerkrankungen habe. Genauso Sie sollten sich für eine Todesfall-Versicherung ohne Gesundheitsprüfung entscheiden, denn diese wird von den Versicherungen üblich immer angenommen.

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Seit 2004 zahlen die Krankenkassen kein Sterbegeld mehr. Darauf haben die Versicherungen reagiert und bieten eine Sterbegeldversicherung (auch Bestattungsvorsorge genannt) an. Denn man weiß, Begräbnisse sind teuer und so wird man mitunter per Briefsendung aufgefordert, „frühzeitig“ vorzusorgen, damit man sich einen Abschied in Würde leisten kann.

Doch was bietet eine solche Versicherung? Wenn man den Nachrichten in der Presse glaubt, ist sie überflüssig und sei nur ein gutes Geschäft für die Versicherer. Im Gegenzug werden solide Sparanlagen bzw. Risikolebensversicherungen bevorzugt.

Auch die IDEAL Lebensversicherung a.G. bietet ein Sterbegeld an zeigt klar die Vorteile ihres Produktes:

  • eine Versicherung für den Todesfall, wo die versicherten Leistungen schon nach 18 Monaten in voller Höhe ausgezahlt werden
  • bei Unfalltod schon ab dem ersten Tag
  • bei Abschluss ist keine Gesundheitsprüfung erforderlich

Die IDEAL verweist auch gleichzeitig auf die Nachteile einer Risikolebensversicherung. Denn gerade ältere und kranke Menschen sind hier nicht versicherbar. Zudem ist eine Gesundheitsprüfung erforderlich und auch das Eintrittsalter ist begrenzt.

Wie anfangs erwähnt, bieten fast alle Versicherer diese Vorsorge-Versicherung zu den unterschiedlichsten Konditionen an. Wer also Interesse an einer solchen Versicherung hat, sollte die Angebote zur Sterbegeldversicherung vergleichen, um für sich ein passendes Produkt zu finden.

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